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Literatur-Gesprächskreis

Liebe Literaturfreunde,

der Literatur-Gesprächskreis findet jeden 3. Mittwoch im Monat von 18.30 Uhr bis 20.30 Uhr im Nebenzimmer des Hotels Hachinger Hof, Pfarrer-Socher-Straße 39, Furth statt.

Für Mitglieder Eintritt frei! Für Nichtmitglieder 4.- €

Hier finden Sie Termine und Informationen über die letzten Bücher die wir gelesen und besprochen haben bzw. über die wir als nächstes sprechen wollen:

aktuell 2011

15. 02. „Kreuzersonate“ von Margriet de Moor pdf >>
21. 03. „Witwe im Wahn“ von Oliver Hilmes pdf >>
18. 04.
16. 05.
20. 06.
18. 07

Sie benötigen zum Betrachten der pdf den Adobe Acrobat Reader den sie hier >> kostenlos herunterladen können.

Archiv 2012

„Der weisse Tiger“ von Aravind Adiga

 
Archiv 2011

„Gut gegen Nordwind“ von Daniel Glattauer
"Der Geliebte der Mutter"
von Urs Widmer
"Der Schnee der auf Zedern fällt“
von David Guterson
"Der Trinker"
von Hans Fallada
"Blauer Hibiskus"
von Chimamanda Ngozi Adichie
"Der Schwimmer"
von Zsuzsa Bánk
"Der Jakubijan Bau" von Alaa al-Aswan
"Also sprach Bellavista"
von Luciano de Crescenzo
"Der menschliche Makel
" von Philip Roth
"Das Gleichgewicht der Welt"
von Mistry Rohinton

 
Archiv 2010

"Das Bildnis der Dorian Gray" von Oscar Wilde
"Der Geschmack von Apfelkernen"
von Katharina Hagena
"Tausend strahlende Sonnen"
von Khaled Hosseini
"Herztier"
von Herta Müller
"Schweigeminute"
von Siegfried Lenz
"Der Amokläufer"
von Stefan Zweig
"Der Fänger im Roggen"
von Jerome D. Salinger
"Der Eisvogel"
von Uwe Tellkamp
"Der Spieler"
von Fjodor Dostojewski

Archiv 2009
"Der Eisvogel" von Uwe Tellkamp
"Nikolaikirche"
von Erich Loest
"Lea" von Pascal Mercier
"Die italienischen Schuhe"
von Henning Mankell
"Der Liebeswunsch"
von Dieter Wellershoff
"Leibhaftig"
von Christa Wolf
"Die Kapuzinergruft"
von Joseph Roth
"Das Paradies ist anderswo"
von Mario Llosa Vargas
"Christus kam nur bis Eboli"
von Carlo Levi
"Die Sehnsucht der Schwalbe"
von Rafik Schami
"Die Attentäterin"
von Yasmina Khadra
"Erfolg" von Lion Feuchtwanger
Archiv 2008

"Mitternachtskinder" von Salman Rushdie
"Alles umsonst" von Walter Kempowski
"Meines Vaters Land" von Wibke Bruhns
"Small World" von Martin Suter
"Bel Canto" von Ann Patchett
"Die Vermessung der Welt" von Daniel Keh
"Pferde stehlen" von Per Petterson
"Stille Zeile Sechs" von Monika Maron
"Die Nacht von Lissabon" von E. M. Remarque


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Literaturgesprächskreis
Am Mittwoch, den 15. Februar 2012
besprechen wir das Buch
„Kreuzersonate“ von Margriet de Moor

Eine moderne Liebesgeschichte, eine Geschichte von Liebe und Gefahr, in die Margriet de Moor auf raffinierte Weise ein altes Motiv verwoben hat. Aus ihrem Gespräch mit den alten Meistern – Beethoven, Tolstoi, Janác?ek – entsteht ein mitreißender Roman.
Seit einer verhängnisvollen Beziehung in jungen Jahren hat der blinde Musikkritiker Marius van Vlooten nie mehr wirklich geliebt. Jetzt reist er zu einem Meisterkurs in Bordeaux, in Begleitung eines jungen Musikologen, der ihm ein lebendiges Porträt der Geigerin Suzanna Flier zeichnet und die beiden miteinander bekannt macht.

Als van Vlooten sie in Janác?eks Streichquartett ›Kreutzersonate‹ spielen hört, wird er, ohne es zu wollen, zu einer Gestalt aus einer Tragödie, die auf ihr eigenes, unausweichliches Ende zustrebt. Musik und Gefühl, die beiden Pole der Geschichte, die einander bedingen und kommentieren, verwebt Margriet de Moor in einem dichten, musikalischen Text.

Margriet de Moor – BIOGRAPHIE
Margriet de Moor wurde als Margaretha Maria Antonetta Neefjes am 21. November 1941 in Noordwijk geboren. Die Familie, in der sie aufwuchs, war kinderreich und katholisch. Der Vater war Schulleiter der örtlichen Volksschule (ULO), die Mutter Französischlehrerin. „Ich komme aus einer großen Familie mit zehn Kindern, davon sieben Mädchen“, erzählte De Moor in einem Interview mit dem Leeuwarder Courant. „Ich schlief oft mit meinen Schwestern in einem Zimmer, meistens sogar im selben Bett. Ich hatte dadurch eine sehr intimes und lockeres Verhältnis zu ihnen. Wenn es gut geht, können Schwestern unglaublich solidarisch sein. In guten und in schlechten Momenten.“ Margriet de Moor studierte Piano und Sologesang am Königlichen Konservatorium in Den Haag. Ab 1968 trat sie regelmäßig als Sängerin im Rahmen eines Avantgarde-Repertoires auf. Ende der siebziger Jahre begann sie ein Studium der Kunstgeschichte und der Archäologie an der Universität Amsterdam. Sie heiratete den Bildhauer Heppe de Moor, bekam zwei Töchter und eröffnete mit Ihrem Mann 1984 in `s-Graveland einen Kunstsalon.
Bild und Text von der Internetseite www.margriet-de-moor.de

 

Nächste Termine 2011:
15. Februar, 21. März, 18. April,
16. Mai, 20. Juni, 18. Juli


 
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